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Alle Begriffe rund ums Fahrrad verständlich erklärt

Alle Begriffe, die in Zusammenhang mit Fahrrad, Fahrradteilen oder spezifische Eigenschaften einzelner Produkte stehen, werden hier für Sie erklärt.

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0–9

2XSP
Double X Durability garantiert eine unübertroffene Haltbarkeit für die KMC XL, XEL und XSL Ketten. Sollten Sie mit der Kette nicht zufrieden sein, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Bei berechtigten Reklamationen ersetzen wir die Kette.
3XSP
Die KMC Triple-X Durability garantiert eine extreme Haltbarkeit für X10e, X9e und X101 Ketten. Sollten Sie mit der Kette nicht zufrieden sein, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Bei berechtigten Reklamationen ersetzen wir die Kette.
650B
Der Name dieser Reifengröße hat seinen Ursprung in Frankreich und beschreibt damit den Felgendurchmesser von 584 mm. Mit seinen 27,5“ liegt der 650B Reifen somit genau in der Mitte der 26“ (559 mm) und 29“ bzw. 700C (622 mm) Reifen und vereint die Vorteile beider Größen. So ist er leichter als der 29“ Reifen und besitzt dadurch eine bessere Beschleunigung. Im Gegensatz zum 26“ Reifen verfügt er allerdings über verbesserte Rolleigenschaften und eine erhöhte Wendigkeit. Aufgrund der Felgenbremsstandards, die heutzutage vorherrschen, ist es kaum möglich einen 650B Reifen mit einer Felgenbremse zu kombinieren, da es sich technisch nicht bewerkstelligen lässt die Anforderungen zu erfüllen. Deshalb wird der 650B Reifen vorwiegend in Verbindung mit Scheibenbremsen verwendet. Trotzdem findet dieser Reifentyp häufig bei Mountainbikes und an Bikepacking-Bikes Verwendung. Letztlich ist auch ein 650B die beste Wahl für etwas kleinere Fahrer, die größere Räder nutzen und dennoch volle Kontrolle über ihr Fahrrad behalten möchten.
700C
Die Bezeichnung 700C stammt ursprünglich aus dem Französischen und beschreibt einen 28“ Reifen. Er besitzt einen Innendurchmesser von 622 mm und einen Außendurchmesser von 700 mm. Allerdings ist die Angabe des Außendurchmessers sehr vage, da dies stark von der Breite des Reifens abhängig ist. Das nachfolgende C steht in diesem Fall für den passenden Felgen-Nabendurchmesser, in diesem Fall ungefähr 39 mm. Hin und wieder wird der 700C Reifen als 29“ Reifen bezeichnet, wobei diese Größenangabe ziemlich ungenau ist, da es sich hierbei lediglich um einen 28“ Reifen handelt, der sehr breit ist. Heutzutage werden die 700C Reifen vorwiegend im Rennradbereich und bei E-Bikes verwendet, da sie leichtläufig sind und dank ihres speziellen Reifenprofils einen geringen Rollwiderstand besitzen.

A

AGC Advanced Gravity Casing
Iron Cloak Belt unter der Lauffläche und eine Schicht KVS an den Seiten bieten besten Schutz vor Durchstichen und Schlitzen. Ein 20 mm Apex-Scheitel entlang der Wulst unterstützt die Seitenwand und schützt vor Durchschlägen zur Felge. AGC bietet das leichteste Gewicht seiner Klasse, bei höchstem Maß an Schutz und das natürlich tubeless ready.
ATC Advanced Trail Casing
kombiniert KAB und SCT. Der ATC Reifen bietet dadurch einen stark reduzierten Rollwiderstand bei sehr gutem Pannenschutz - und das natürlich tubeless ready.
Arc-Tech Suspension
Ein einzigartiges Patent von Velo bei dem das Gestell mit der Sattelschale direkt verbunden wird. Durch die Arc-Tech Suspension werden eine höhere Flexibilität des Sattels und ein verbesserter Fahrkomfort gewährleistet.

B

Bowdenzug
Bowdenzüge beziehungsweise Innenzüge sind Drahtseile in einer flexiblen, vor Korrosion schützenden und druckfesten Hülle. Die durch Betätigung der Bremsgriffe oder Schalthebel übertragenen mechanischen Kräfte lösen den entsprechenden Brems- bzw. Schaltvorgang aus. Die verbaute Hülle hat neben der Schutzfunktion noch die Aufgabe als Führung und Gegenlager zur Abstützung der Zugkräfte.
BarEnds
Barends, umgangssprachlich auch Lenkerhörnchen genannt, sind Zusatzgriffe, die am Ende des Lenkers angebracht sind oder nachgerüstet werden können. Diese Lenkeranbauteile sorgen dafür, dass der Fahrer während der Fahrt die Griffposition variieren kann um die Muskulatur und Handgelenke bei längeren Fahrten zu entlastet. Ebenso kann durch Bar Ends sowohl bei Berganfahrten als auch Sprints für bessere Kraftübertragung stattfinden.
Bremsenarten
Fahrradbremsen bezeichnet im eigentlichen Sinne die Vorrichtung Geschwindigkeit durch Reibung zu verringern. Es gibt unterschiedliche Arten von Fahrradbremsen, die sich neben der Bauart auch durch ihre Effektivität unterscheiden. Die gängigsten verbauten Bremssysteme an Fahrräder sind die Felgenbremse des Typs V-Brake und hydraulische Scheibenbremsen. Neben diesen beiden Bremsarten gibt es aber noch andere Arten, wie Rücktrittbremse und Bandbremse, sowie Stempelbremsen und Rekuperationsbremsen. Historisch gesehen sind seit der Entwicklung der Freilaufnabe Bremsen immer wichtiger für das Fahrradfahren geworden.
Einer der einfachsten Art der Bremse ist die Stempel-, Klotz- oder auch Löffelbremse. Die unterschiedlichen Bezeichnungen beschreiben letztlich eine sehr ähnliche Art die Fahrt zu verlangsamen. Durch einen simplen Mechanismus wird ein Körper aus Gummi oder Metall auf den sich drehenden Reifen gedrückt. Die entstehende Reibung und der dadurch steigende Verschleiß spielten bei den in den Anfangstagen verwendeten Vollgummireifen eine untergeordnete Rolle. Heutzutage werden derartige Bremsen nur noch vereinzelt bei einfachen Kinderfahrrädern und-rollern verwendet.
Die Weiterentwicklung zur Felgenbremse wurde durch höhere Felgen ermöglicht. Hierbei werden die Bremsklötze an die Felgenflanken gedrückt, wodurch die luftgefüllten Reifen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Die unterschiedlichen Bauarten von Felgenbremsen funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Durch das Betätigen des Bremshebels werden über einen Bowdenzug die Bremsschuhe an die Felge gepresst. Bekannte Arten der Felgenbremsen sind neben der V-Brake, die Cantileverbremse und U-Brake.
Der Felgenbremse ähnlich ist die Scheibenbremse. Der Unterschied liegt, wie der Name schon sagt, dass die Bremswirkung nicht an der Felge, sondern an der installierten Bremsscheibe stattfindet. Die Bewegung der Bremsgriffe wird bei einer Scheibenbremse entweder durch einen mechanischen Zug oder Bremsflüssigkeit auf die Bremsbeläge übertragen, wodurch diese gegen die entsprechende Bremsscheibe gedrückt werden.
Ein Klassiker unter den Fahrradbremsen ist die Rücktrittbremse. Nicht nur bei Kinderfahrrädern, sondern auch Fahrrädern mit Nabenschaltung kommt sie zum Einsatz. Die Funktionsweise von innenliegende Bremse im Hinterrad ist simpel. Durch das Zurücktreten der Pedale wird im Inneren der Nabe ein sogenannter Bremskonus an die Auskragung der Bremsschuhe gedrückt. wodurch diese gegen das Nabengehäuse gepresst werden und die Fahrt verlangsamt wird.
Bandbremsen fanden früher in jedem Bereich der Fortbewegungsmittel ihren Einsatz. Heutzutage werden sie hauptsächlich nur noch bei Kinderfahrrädern und Kinderlaufrädern eingesetzt. Im Inneren des Bremsgehäuses liegt ein Metallband lose um die Bremstrommel. Durch Betätigen des Bremsgriffes wird das Band mit innenliegendem Bremsbelag gespannt. Der Umfang verringert sich und das Band wird gegen die Bremstrommel gedrückt.
Die wohl jüngste Bremsenart an einem Fahrrad ist die Rekuperatiosnbremse bei E-Bikes. Das Fahrrad wird durch die Energierückgewinnung der die Motorbremse verlangsamt, was als positiven Nebeneffekt auch teilweise den Akku des Elektrofahrrades wieder auflädt. Sollte der Akku jedoch vollständig geladen sein, ist die Bremswirkung sehr gering, weshalb Rekuperatiosnbremsen eher als Zusatzbremsen zu betrachten sind.
Bike Packing
ist noch ein relativ junges Phänomen bei Fahrradfahrern. Es hat sich aus amerikanischen Langstrecken-Mountainbikerennen, auch self-support-races genannt, entwickelt. Bei derartigen Rennen sind die Etappendistanzen so groß, dass sie nicht innerhalb eines Tages geschafft werden kann. Ebenso steht bei diesem Rennformat eine Selbstversorgung der Fahrer im Mittelpunkt, sodass die Fahrer ohne fremde Hilfe auskommen sollte. Aus diesen Gründen wurde nach Lösungen gesucht das benötigte Material, wie Übernachtungsausrüstung, Proviant und Ersatzteile möglichst platzsparend am Fahrrad unterzubringen. Handling, Geländegängigkeit und Tempo sollten dadurch nicht negativ beeinflusst werden. Aus diesen kompakten Transporttaschen haben sich in jüngster Vergangenheit die praktischen und universellen BikePacking-Taschensysteme entwickelt, die man mittlerweile immer öfter an Bikes von Fahrradurlaubern sieht.

C

CAP
Eine zusätzliche hochwertige Pannenschutzschicht von Wulstkern zu Wulstkern um Durchstiche zu vermeiden.

D

DTC / Dual Tread Compound
Zwei verschiedene Gummimischungen in einem Profil vereint. Dual Tread Compound besteht aus einer weichen Stick-E Schicht an den Seiten für guten Halt in den Kurven und einer härteren L3R Pro Schicht in der Mitte für weniger Rollwiderstand und längere Lebensdauer.
DH-DTC / Downhill Dual Tread Compound
verbindet zwei Offroad Gummimischungen zu einer überlegenen Leistungs fähigkeit, für agressivste Endurostrecken und trotzdem stark genug für Downhillstrecken. Stick-E Mischung in der Mitte, RSR Mischung an den seitlichen Stollen.
DLC
Die wichtigste Eigenschaft von Diamond Like Coating ist die Verringerung von Reibung. Die extrem harte Oberfläche sorgt für lange anhaltende, gleichbleibende Funktion und Optik sowie eine unübertroffene Lebensdauer. Die Diamond Durability garantiert eine unübertroffene Haltbarkeit für die KMC DLC11 und DLC10 Ketten.

E

E-BIKE (Icon)
Durch eine Verstärkungseinlage erfüllen die Reifen auch die erhöhten Anforderungen von E-Bikes.
EMC / E-Mountain Casing
Dank verstärk ter Gewebeschicht und zusätzlicher Pannenschutzeinlage ist jeder Reifen mit EMC haltbarer als andere Standard Reifen und tubeless ready. Kontrolle und Traktion sind weit überlegen. EMC Reifen sind ECE-R75 zertifiziert und für den Einsatz an E-Bikes bis 50 km/h zugelassen - und natürlich tubeless ready.
EN-DTC Enduro Dual Tread Compound
Reifen mit dieser besonderen Materialmischung Kombinieren 55/62/55 ShA für hohen Grip auf der Lauffläche und einen besseren Rollwiderstand als andere DTC Mischungen.
E-DTC
mit einer Mischung von 50/55/50 ShA wurde speziell für den Nevegal X Pro EMC-Version entwickelt.
EPT / EcoProTeQ
KMC setzt neue Maßstäbe im Rostschutz. Die Behandlung mit EcoProteQ verdoppelt die Rostbeständigkeit von Fahrradketten im Vergleich zur normalen Rostschutz-Behandlung. Die Vorteile der wesentlich glatteren Oberfläche der EPT Beschichtung sind neben weniger Lärm, bessere Laufeigenschaften und Performance, maximale Rostbeständigkeit, und eine sehr hochwertige Optik.
E-Bike
E-Bike ist nicht gleich E-Bike. Man muss zwischen Fahrrädern, die bis maximal 25 km/h und bis 45km/h durch den Elektromotor unterstützt werden, unterschieden. Neben dem Begriff E-Bike ist auch die Bezeichnung Pedlec gebräuchlich, die ein Akronym für Pedal Electric Cycle ist. Derartige Fahrräder werden beim Treten der Pedale durch den verbauten Elektromotor unterstützt. Aufgrund der unterschiedlichen, bauartbedingten Höchstgeschwindigkeiten erfolgt rechtlich eine Unterscheidung.
In Deutschland gilt: Erfolgt eine Unterstützung des Elektromotors bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h spricht man von Pedlecs, die juristisch gesehen normalen Fahrrädern gleichgestellt sind. S-Pedelecs, also Fahrräder mit einer bauartbedingten Motorunterstützung bis 45km/h, werden rechtlich als Mofa gesehen und müssen als Kleinkraftrad zugelassen werden, d.h. mit einem gültigen Versicherungskennzeichen versehen sein. Derartige E-Bikes dürfen niemals auf Radwegen gefahren werden.
In Österreich ist die rechtliche Ausgangsbasis ähnlich. E-Bikes mit einer zulässigen Höchstleistung von 600 Watt und einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h gelten auch hier als Fahrrad. Übersteigt die bauartbedingte Geschwindigkeit oder die Leistung des Motors die Grenzwerte, so spricht man hier auch von S-Pedelecs, die als Moped zugelassen werden müssen und nur mit Helm und entsprechendem Führerschein gefahren werden dürfen.
Für die Schweiz gibt es eine ähnliche rechtliche Unterscheidung. Pedelecs mit maximal 500 Watt Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und maximal 25 km/h mit Tretunterstützung gelten als Fahrräder. Liegt die Leistung zwischen 500 und 1.000 Watt, die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bis 30 km/h und maximal 45 km/h mit Tretunterstützung gelten als Motorfahrzeug mit allen rechtlichen Folgen.
ECE-R75
Die europaweit gültige ECE-R75 Norm regelt die Bereifung von Krafträdern für eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. In der Regel besitzen Reifen, die diese Norm erfüllen, einen guten Pannenschutz, wie z.B. Kenda K-Shield bzw. K-Shield Plus, denn der Reifenwechsel ist bei einem E-Bike deutlich aufwendiger und komplizierter. Damit Sie man aber bis zur nächsten Werkstatt kommt, verhindern die Drahtreifen das Fahren auf der Felge, wodurch trotz Panne eine gewisse Kontrolle und Sicherheit gewährleistet wird.
ETRTO
ETRTO steht für European Tire and Rim Technical Organization und ist ein Synonym für die Angabe Reifenbreite und –durchmesser in Millimeter. Beispielsweise beschreibt die ETRTO Größe 37-622 einen 37 mm breiten Reifen mit einem Durchmesser von 622 mm. Es wird bei ETRTO immer zuerst die Reifenbreite und dann der Reifendurchmesser genannt.

F

Felgenband
Felgenbänder decken die Speichenbohrungen und Schraubenköpfe der Speichen ab und dienen als Schutz des Schlauches vor Beschädigungen. Die aus Kunststoff, Gummi oder faserverstärkten Kunststoffen gefertigten Felgenbänder werden auf den Felgenboden geklebt, damit der aufgepumpte Schlauch nicht in die Bohrungen, Kanten und Ritzen eindringt. Die mechanische Belastung würde ohne Felgenband den Schlauch binnen kürzester Zeit mit kleinen Löchern versehen und die Luft nicht mehr halten.

G

Gabelschaft
Als Gabelschaft wird der obere Teil der Fahrradgabel bezeichnet, der in das Steuerrohr des Fahrradrahmens geschoben wird. Durch den im Anschluss montierten Steuersatz und entsprechende Vorbau wird die Fahrradgabel befestigt und gesichert. Beim Kauf einer Fahrradgabel sollten auf den entsprechenden Durchmesser geachtet werden. Möglich sind durchgängig 1 1/8 oder 1,5 Zoll, 1,5 Zoll unten und 1 1/8 Zoll oben oder bei älteren Modellen 1 Zoll.

H

Honeycomb Gel
Die offene Zellstruktur dieser speziellen Form der Geleinlage bei Velo Fahrradsätteln weist eine hohe Verformbarkeit auf und ermöglicht das Absorbieren von Stößen. Das garantiert dem Fahrradfahrer zusätzliche Unterstützung und macht die HoneyComb Geleinlage dreimal bequemer als herkömmliche Schaumeinlagen.

I

IC Iron Cloak
Eine leichte, aber dennoch sehr starke Schutzschicht, die von Wulstkern zu Wulstkern reicht. Alle Teile des Reifens werden geschützt. Der hochwertigste Pannenschutz von Kenda.
ICB Iron Cloak Belt
Eine dünne Iron Cloak Pannenschutzeinlage, Kendas bester Pannenschutz, liegt direkt unter der Lauffläche. Sie sorgt für erhöhte Pannensicherheit bei minimalem Mehrgewicht sowie bestem Rollverhalten.
ICAPB Iron Cap Belt
ist eine Lage gewebtes Material, das direkt unter der Lauffläche liegt. So wird durch Iron Cap Belt zusätzlicher Pannenschutz bei minimalem Mehrgewicht erreicht.

J

K

K-Armor/K-Armor Belt
ist eine urheberrechtlich geschützte, von Kenda entwickelte Materialtechnologie für sehr leichten, aber effektiven Pannenschutz und niedrigen Rollwider stand. Das superleichte Material des K-Armor/K-Armor Belt besteht aus einem engeren Gewebe als bisherige Pannenschutzeinlagen bei weniger Gewicht.
KS / K-Shield
Die Schutzschicht wird zwischen dem Mantel und der Lauffläche aufgebracht. K-Shield wird aus Keramikteilchen und Aramidfasern hergestellt. Zusätzlich verringert K-Shield den Rollwiderstand.
KVS Kenda Vector Shield
Eine gewebte Aramidfaser-Schicht, die in die Seitenwand des Reifen gelegt wird. Diese Kenda Vector Shield Schicht bietet dem Reifen einen leichten Mantel mit 285% höherem Pannenschutz z. B. vor Durchstichen und Schlitzen wie bei Standard-Schutzschichten. Verglichen mit anderen Zweikomponenten-Downhill-Mänteln bietet KVS somit einen Gewichtsvorteil von bis zu 200 g.
KS + / K-Shield Plus
Der stärkste Pannenschutz, der von Kenda erhältlich ist. Die dicke Spezialschicht des K-Shield Plus hält Nägel, Dornen und andere spitze Gegenstände davon ab von außen einzudringen.
Klickpedale
Bei diesen Pedalen liegt die Besonderheit in der Verbindung, die zwischen dem Fuß und dem Pedal hergestellt wird. Die Schuhplatte, die an der Sohle des Fahrradschuhs befestigt wird rastet in das Klickpedal ein und eine sichere Bindung wird hergestellt. Gelöst werden kann diese durch eine seitliche Kippung des Fußes. Dieses Pedalsystem wurde 1984 erstmals von der Firma LOOK entwickelt. Auch heute sind sie noch Vorreiter in diesem Gebiet, aber auch Shimano ist mit seinem SPD-System (Shimano Pedaling Dynamics) stark vertreten. Klickpedale finden besonders Anklang in der Mountainbike- und Rennradszene, da sie eine perfekte Kraftübertragung gewährleisten.
Kettenspanner
Die Systeme unterscheiden sich je nach Art der Schaltung bzw. des Fahrradtyps. Grundsätzlich bleibt der Zweck des Kettenspanners identisch. Er dient dazu eine gleichbleibende Spannung der Fahrradkette zu gewährleisten. Am bekanntesten ist der Einsatz eines Kettenspanners bei Fahrrädern mit Kettenschaltung. Üblicherweise wird er in einem derartigen Fall am Rahmen bzw. dem Schaltauge befestigt. Die Schaltungskette wird über zwei Schaltungsrädchen geführt, die durch die Feder am Käfig flexibel am Fahrrad befestigt ist. Diese flexible Verbindung stellt eine gleichbleibende Kettenspannung sicher, auch wenn die Kette auf den unterschiedlich großen Zahnkränzen läuft. Aber auch Singlespeeds können einen Kettenspanner besitzen. Durch den natürlichen Verschließ der Kette und Zahnräder oder den Wechsel der Zahnräder kann die Kette zu locker sitzen. Horizontale Ausfallenden sind meist nach hinten geöffnet, wodurch Sie entweder mit einer Positionsänderung des Hinterrades oder mit speziellen Kettenspannern für Singlespeeds die entsprechende, benötigte Kettenspannung wiederherstellen können. Besitzt das Fahrrad jedoch keine offenen, sondern vertikale Ausfallenden, dann bleibt noch der Griff zu einer Rollenkonstruktion, die den Spannern von Kettenschaltungen ähneln.

L

LGC Light Gravity Casing
Eine extrem geschmeidige 120 TPI Karkasse mit dreifacher Pannenschutzhülle um Durchstichen und Schlitzen zu widerstehen ist gleichzeitig optimiert für Tubeless ready. Die Seitenwände und der Wulstkern sind außerdem mit einer Butyleinlage verstärkt um Durchschlägen standzuhalten.
L3R / L3R Pro
High-Tech Gummimischung, um ”den besten Kompromiss zwischen Leichtgewicht, Langlebigkeit und Rollwiderstand“ zu erreichen.
Lux / Lumen
Was bedeuten diese beiden Begriffe eigentlich und worin genau liegt der Unterschied? Oder sagen sie doch das Gleiche aus? Die Antwort ist Nein. Zwar beschreiben beide Einheiten die Beleuchtungsstärke, aber sie unterscheiden sich in der Größe der bemessenen Fläche. Während bei der Einheit Lux der Lichtbefall auf eine klar umrissene Fläche gemessen wird, wird bei der Messung in Lumen die gesamte Leistung der Beleuchtung berücksichtigt, also die Strahlenleistung im gesamten Raum. Die Angabe in Lux scheint daher präziser, aussagekräftig ist sie dennoch nicht wirklich. So kann eine 50 Lux Lampe zwar auf der gemessenen Fläche heller erscheinen als eine 20 Lux Leuchte, insgesamt aber kann die 50 Lux Lampe schlechter abschneiden, da sie die Umgebung nicht so gut ausleuchtet wie die 20 Lux Leuchte. Im Verhältnis stehen beide Größen etwa so: 1 Lux = 1 Lumen/ m². Doch auch die Einheit Lumen ist nicht sehr genau, da sich nicht sagen lässt, wie sich das Licht verteilt und unklar ist, wie die Lichtverhältnisse im Randbereich der Lampe aussehen. Am besten ist es also, Lampen selbst zu testen, um zu sehen, welche die Bedürfnisse am besten erfüllt.

M

Messerspeiche
Grundsätzlich sind Messerspeichen von der Anwendung identisch mit normalen, runden Speichen. Die Besonderheit bei Messerspeichen ist die aerodynamische, abgeflachte Form für einen möglichst geringen Luftwiderstand. Beim Einspeichen muss auf die richtige Ausrichtung in Rotationsrichtung geachtet werden, da selbst eine nicht exakt ausgerichtete Messerspeiche dadurch schon Effizienz verliert und der Luftwiderstand höher als bei klassischen Speichen wird.

N

NRC / Natural Rubber Compound
Derartige NRC Fahrradreifen besitzen eine Mischung aus natürlichem und synthetischem Gummi, die für einen perfekten Halt, Langlebigkeit und geringen Rollwiderstand sorgt.
Non-directional
Derartige KMC Ketten sind kompatibel mit allen Schaltsystemen. Es gibt keine vorgegebene Laufrichtung.
Nabendynamo
Der Nabendynamo ist in der Regel in der Nabe des Vorderrades integriert. Er versorgt die Beleuchtung des Fahrrads mit Strom, der durch die Drehbewegung des Rades erzeugt wird. Das bedeutet, dass man diesen Dynamo im Vergleich zum Seitenläuferdynamo nicht abstellen kann. Er läuft immer mit. Durch seine Position ist er gut vor Nässe und Schmutz geschützt und deswegen weniger anfällig für Schäden. Ein Nabendynamo erzeugt zudem eine höhere Leistung als der Seitendynamo und funktioniert witterungsunabhängig. Dennoch ist zu beachten, dass ein Ersatz oder ein Einbau nicht ohne weiteres möglich ist, da das Vorderrad hierzu entweder mit neuen Speichen bestückt oder ein komplett neues Vorderrad eingebaut werden muss. Auch sind Nabendynamos in der Anschaffung meist teurer als Seitenläuferdynamos. Nichtsdestotrotz ist der Nabendynamo am beliebtesten in Deutschland und verweist Akkus und Batterien auf die hinteren Plätze, was die Stromerzeugung angeht.

O

P

Plattformpedal
Plattformpedale sind robuste und große Pedale, die auf beiden Trittflächen Erhöhungen, sogenannte Pins, für zusätzlichen Grip besitzen. Meist sind derartige Fahrradpedale aus einem Stück gefertigt. Sowohl Pedale als auch die Pins sind je nach Einsatzbereich aus verschiedenen Materialien, wie Aluminium oder Thermokunststoff gefertigt.

Q

QR (Quick Release)
Die Abkürzung QR steht für Quick Release (Schnellverschluss).

R

R3C DTC für Road und MTB
DieR3C DTC Reifen greifen mit sehr niedrigem Rollwiderstand auch in Kurven und sind sowohl für Rennräder als auch für Mountainbikes genutzt werden kann. Schnell und leicht - dies ist keine Alltagsmischung.
R2C DTC für Rennräder
Zwei-Komponenten-Mischung für die Straße mit härterem Mittelbereich und weicheren Flanken. R2C-Reifen eignen sich für die ganzjährige Verwendung, auch bei nassen Straßen.
RSR / Race Stick-E Rubber
Grip in Rennsituationen in einer neuen Dimension und extrem weich und griffig für eine Vielzahl von Oberflächen und Bedingungen. Das weiche Material der RSR Reifen bietet nicht nur überlegenen Grip, sondern auch zusätzlichen Federungskomfort, da sich jeder Stollen verbiegt und der Trailoberfläche anpasst.
Rücktrittbremse
Die Rücktrittbremse ist in speziellen Hinterradnaben integriert und wird, wie am Namen erkennbar, durch das zurücktreten der Pedale betätigt. Durch diese Gegenbewegung in der Nabe wird der Bremskonus in den Bremsmantel gedrückt, was dazu führt, dass sich dieser ausdehnt und gegen die Nabe drückt. Durch die entstehende Reibung wird das Fahrrad gebremst. Die Rücktrittbremse galt einst als Nonplusultra in der Fahrradwelt und war nahezu an jedem Rad zu finden. Die Naben mit Rücktrittbremse wurden 1898 erstmals in den USA von den Firmen New Departure und Corbin produziert. Fünf Jahre später waren sie auch auf dem deutschen Markt vertreten. Die Firma Fichtel & Sachs produzierte derartige Bremsen damals unter dem Namen „Torpedo“. Heutzutage wird sie allerdings als technisch veraltet angesehen und von Bremsen, die eine bessere Bremsleistung erzeugen, abgelöst. Nachteilig ist bei dieser Bremsenart, dass die Pedale nicht rückwärts getreten werden können, um sie beispielsweise vor dem Anfahren in die richtige Position zu bringen. Aber auch die Tatsache, dass die Bremse bei einem Kettenriss oder einer abgerutschten Kette funktionsunfähig wird, spricht gegen diesen Bremstyp. Trotz der Nachteile ist die Rücktrittbremse vor allem bei Touren- und Kinderrädern sehr beliebt, da wenig Kraftaufwand benötigt wird und es somit vor allem kleinen Kindern erleichtert, das Fahrrad zum Stehen zu bringen.

S

SCT / Sidewall Casing Technology
Kenda-Technologien wurden so modifiziert, dass Faltreifen mit Tubelesskit-Flüssigkeiten als Tubelessreifen verwendet werden können. Durch ein dichteres Gewebe wird höhere Luftdichtigkeit erzielt mit viel geringerem Mehrgewicht als UST Tubelessreifen.
Stick-E COMPOUND
Weiche 50 ShA Gummimischung mit sehr langsamem Rebound-Effekt. Dadurch klebt der Stick-E COMPOUND Reifen fast am Untergrund, was eine super Traktion beim Beschleunigen, in Kurven und beim Bremsen bewirkt.
Schaltwerk
Das Schaltwerk ist eine Komponente zum Gangwechsel bei Kettenschaltungen, das üblicherweise mit einem sog. Schaltauge am hinteren rechten Ausfallende des Fahrradrahmens befestigt wird. Durch das Betätigen des Schalthebels stellt das Schaltwerk durch Drücken oder Ziehen die Kette auf das gewünschte Ritzel der Zahnkranzkassette. Durch die unterschiedlich großen Zahnräder ist am Schaltwerk auch ein Kettenspanner mit verbaut, der die entstehenden unterschiedlichen Kettenlängen ausgleicht um eine gleichbleibende Kettenspannung zu gewährleisten.
Seitenläuferdynamo
Wie durch den Namen schon sagt ist der Seitenläuferdynamo so am Fahrrad montiert, dass er durch die Flanke des Rades angetrieben wird. Durch eine einfache Klickbewegung wird die Verbindung zwischen Dynamo und Reifen hergestellt. Mit Hilfe der Drehbewegung des Fahrradreifens wird der Seitenläuferdynamo betrieben und somit der benötigte Strom für die Fahrradbeleuchtung erzeugt. Seitendynamos sind sehr einfach, auch nachträglich, zu montieren, preisgünstig und relativ leicht im Gewicht. Zudem ist ein großer Vorteil, dass man die Verbindung zwischen Seitenläuferdynamo und Reifen getrennt werden kann, sodass keine zusätzliche Reibung entstehen und der Reifen nicht unnötig gebremst wird. Allerdings ist zu beachten, dass Seitenläuferdynamos auch Nachteile mit sich bringen. Die Benutzung dieses Dynamos ist extrem witterungsabhängig, da ihm besonders Nässe oder Schnee schaden kann. Außerdem ist beim Fahrradfahren mit Seitendynamo verhältnismäßig viel Kraftaufwand beim Treten nötig, um eine relativ geringe Menge an Strom zu erzeugen. Die Übertragung der Kraft funktioniert also nur mittelmäßig und es entstehen hohe Energieverluste. Trotzdem war der Seitenläuferdynamo lange Zeit der verbreitetste Dynamo in Deutschland und hat auch heute noch seine Daseinsberechtigung.
Schaltauge
Das Schaltauge ist die Verbindung zwischen Schaltwerk und Fahrradrahmen. In einem Großteil der Fälle schützt es den Rahmen bei Stößen durch Umfallen oder Stürzen vor Beschädigung, denn es bricht oder verbiegt sich sobald stärkere Erschütterungen auf das Schaltwerk einwirken. Der Tausch eines Schaltauges ist in jedem Fall kostengünstiger als wenn nach einem Sturz der Fahrradrahmen beschädigt wird. Schaltaugen werden am hinteren rechten Ausfallende befestigt und durch den Schnellspanner des Hinterrades fixiert. Welches Schaltauge bei Ersatz benötigt wird, kann mit dem unserer entsprechenden Vorlage herausgefunden werden.
Speichennippel
Speichennippel sorgen dafür, dass das Laufrad fest mit den Speichen verschraubt werden kann. Die Speichen werden in der Nabe eingefädelt und in die entsprechenden Bohrungen in der Felge geführt. Wenn noch kein Reifen oder Schlauch montiert ist, können vom Felgenboden her die Speichen nun mit Speichennippeln verschraubt werden. Im Laufe der Zeit kann es vorkommen, dass die Spannung der Speichen nachlässt. In diesem Fall können die Speichennippel mit einem Nippelspanner nachgezogen werden, um die korrekte Speichespannung wiederherzustellen. Meist sind Nippel aus Messing oder Aluminium gefertigt.

T

TR / Tubeless Race
ist die leichteste Tubeless Technologie die Kenda anbietet. Unter Verwendung eines modifizierten Wulstkerns mit Gummiauflage wird bessere Dichtigkeit erreicht.
Ti-N
Die KMC Titan Nitrid Beschichtung sieht nicht nur fantastisch aus - sie bietet eine extrem glatte und harte Oberfläche und verringert so die Reibung zwischen Kette und den Ritzeln.

U

UST / Universal System Tubless
Von Mavic zertifzierte Reifenherstellung nach dem UST Standard. Durch geringeren Rollwiderstand und das Entfallen des Schlauches wird ein geringeres Gewicht erreicht. Tubeless Reifen können mit weniger Luftdruck gefahren werden, wodurch eine bessere Traktion und Dämpfung erzeugt wird.

V

Vorbauten
verbinden die Gabel mit dem Lenker und somit sind sie ein wichtiges Bauteil an jedem Fahrrad. Grundsätzlich wird zwischen Ahead-Vorbauten und Schaftvorbauten unterschieden. Auch ist es je nach Ausführung möglich bei Vorbauten den Winkel zum Fahrrad anzupassen.
Aheadvorbauten: Vor der Montage muss darauf geachtet werden, dass der verlängerte Gabelschaft ohne Außengewinde ist. Anschließend wird der Vorbau über den Kopf des Schaftes gesteckt, damit dieser von außen den Gabelschaft umfasst, und durch Schrauben fixiert. Bei entsprechender Länge kann mit Hilfe der Spacer bzw. Distanzscheiben die Höhe verändert werden. Aheadvorbauten können ohne Spezialwerkzeug montiert werden.
Schaftvorbauten Der Schaftvorbau ist die klassische Art des Vorbaus bei Fahrrädern. Es ist ein mit dem Fahrrad fest verbautes Teil, das direkt mit der Gabel durch den Gabelschaft verbunden ist. Die Höhe des Lenkers wird durch die maximale Schaftlänge begrenzt.
Ventile (AV/Schrader/American/Dunlop/FV/Sclaverand/Presta)
Es gibt im Grunde genommen nur drei unterschiedliche Arten von Fahrradventilen, auch wenn es mehrere Bezeichnungen pro Ventilart gibt, wird meistens nach Dunlop-, Sclaverand- und Schraderventil unterschieden. Die Verbreitung und Bezeichnung der einzelnen Ventilarten unterschiedet sich stark nach Land, Hersteller, Fahrradtyp und Alter des Fahrrades.
Dunlop
Der in Deutschland, Österreich und Niederlanden meist verbreitete Ventilart für Fahrräder ist das Dunlopventil. Bis in die 1980er Jahre hinein wurde dieser Ventiltyp an fast allen Fahrrädern, abgesehen von Rennrädern, verbaut und kommt heute noch bei Touring- und Alltagsrädern zum Einsatz.
Felgenbohrung: ø 8,5 mm
Maximaldruck: 6 bar
Andere Bezeichnung für Dunlopventile sind:
• Fahrradventil
• Alligator
• Blitz-Ventil
• Wood-Ventil
• deutsches Ventil
• NV – Normalventil

Sclaverand Die bekannte Alternativbezeichnung als Französisches Ventil lässt sich auf die Nationalität des Erfinders Etienne Sclaverand zurückführen. Durch die besondere Konstruktion des Ventils macht einen höheren Reifendruck möglich. Derartige Ventile werden hauptsächlich bei Rennrädern eingesetzt, da der Rollwiderstand durch einen hohen Luftdruck deutlich verringert wird.
Felgenbohrung: ø 6,5 mm
Maximaldruck: 15 bar
Andere Bezeichnung Sclavernad-Ventile sind:
• Rennventil
• Schlauchreifenventil
• Presta-Ventil
• FV - französisches Ventil

Schrader
Schraderventile werden nicht nur an Fahrrädern, sondern auch an Kraftfahrzeugen eingesetzt, was die das Synonym Autoventil erklärt. Die Besonderheit bei diesen Ventilen ist, dass die verwendete Pumpe ein eingebautes Rückschlagventil besitzen muss.
Felgenbohrung: ø 8,5 mm
Maximaldruck: 6 bar
Andere Bezeichnung für Schraderventile sind:
• AV – Autoventil
• PKW/KFZ-Ventil
• Motoventil (Motorradventil)
• MTB-Ventil

W

X

X Bridge
Durch die X-Bridge-Technologie von KMC werden die einzelnen Kettenglieder mit genau definierten Winkeln gefertigt, damit die Schaltvorgänge schneller stattfinden und die Kette geschmeidiger auf die Ritzel gleitet.

Y

Z

Zahnkranz / Kassette / Ritzel
Zahnkränze, auch Ritzel genannt, sind Bestandteile einer Zahnkranzkassette. Die unterschiedlichen Zahnkranzpakete bestehen typischerweise aus 7 bis 10 Ritzel mit 10 bis 50 Zähnen, neuste Entwicklungen machen sogar bis zu 12 Zahnkränze möglich. Im Gegensatz zu normalen Fahrradschaltungen werden bei Rennrädern Ritzel mit maximal 21 oder 25 Zähnen verbaut. Standardmäßig werden die Zahnkränz als Kassette bzw. Pakete angeboten. Je nach Anzahl der Zahnräder werden diese als 6-, 7-, 8-, 9-, 10-, 11- oder 12-fach Kassette bezeichnet.
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