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![]() | Rennbericht Winterberg von Marcus Klausmann Hallo zusammen, |
![]() | Osl-Sieg in Graz Lisi Osl holt sich bei einem UCI-Rennen in Graz überlegen den dritten Saisonsieg |
![]() | Dritter Sieg im dritten Rennen Lisi Osl (AUT) hat den Auftakt zum Swiss Racer Cup in Buchs, Schweiz, gewonnen. Die central Pro Bikerin setzte sich vor den Schweizerinnen Nathalie Schneitter und Katrin Leumann durch und holte damit auf ihrem GHOST Bike den dritten Saisonsieg für das Damen-Team. Dahinter landete Anja Gradl (Amberg) auf Rang vier, während Mona Eiberweiser (Deggendorf) als Achte, klar beste U23-Fahrerin war. Beide hatten zuletzt auf Zypern für jeweils einen central Pro Team Sieg gesorgt. Nur wenige Kilometer von Buchs entfernt, in Schaan im Fürstentum Liechtenstein, feierte Lisi Osl vor knapp einem Jahr, ebenfalls beim Auftakt zum Swiss Racer Cup, ihren ersten Saisonsieg und einen gelungenen Einstieg in eine herausragende Saison. Dass ihr das in Buchs am Sonntag nun wieder gelang, das fand sie selbst „traumhaft“ und zeigte sich erstaunt, dass sie sich von den vielen Trainingseinheiten gar nicht müde gefühlt hatte. Zu Beginn des Rennens über fünf 4,1-Kilometer-Runden lag Nathalie Schneitter in Front, doch zu Beginn der zweiten Runde stellte Lisi Osl die Eidgenössin und fuhr danach ein souveränes Solo bis ins Ziel, das sie nach 1:27:10 Stunden mit 1:26 Minuten Vorsprung erreichte. „Das war schon ganz okay. Ich habe versucht mir das Rennen einzuteilen und bei den Abfahrten im Schlamm kein Risiko einzugehen“, erklärte die Österreicherin. 3:29 Minuten nach ihr überquerte Teamkollegin Anja Gradl die Ziellinie. Bis zur letzten Abfahrt war sie noch viel näher an der Schweizer Meisterin Katrin Leumann (1:53) dran gewesen, doch dann holte sie sich noch einen Reifendefekt. Immerhin gelang es ihr den vierten Platz souverän zu verteidigen. „Meine Beine waren nach dem Trainingslager schon ziemlich schwer.“ meinte sie mit einem Lächeln Mona Eiberweiser startete gut ins Rennen und lag nach einer Runde auf dem sechsten Platz. Danach büßte sie gegen die beiden erfahrenen Schweizerinnen Marielle Saner und Ex-Marathon-Weltmeisterin Petra Henzi zwei Positionen ein, konnte sich jedoch auf Rang acht (5:19) als beste U23-Fahrerin vor U23-Vizeweltmeiserin Alexandra Engen (Schweden) behaupten. „Ich war nicht ganz so spritzig wie beim Rennen auf Zypern, aber ich konnte gleichmäßig durch fahren“, fasste sie ihren Wettkampf zusammen. Die Rundenzeiten bestätigten ihre Aussagen. „Ich habe mir die Top-Ten vorgenommen und das habe ich erreicht“, bilanzierte Mona Eiberweiser. |
![]() | Nutrixxion Ladys in Köln Schuld Frechen Nach einigen Wochen harter Trainingsarbeit, können die Ladys schon die ersten beiden Saisonsiege auf Ihrem Konto verbuchen. Beim Straßenrennen in Papenburg, Niedersachsen, konnte Melanie Heßling nach einer Reifenpanne und einem Radwechsel nicht nur wieder zum Fahrerfeld aufschließen, sondern gleich durchstarten und im Solo den ersten Sieg feiern. Mit Platz zwei rundete Lina Schink, sowie Anika Werheit mit Platz drei eine tolle Mannschaftsleistung ab. Wobei noch zu erwähnen ist auch Platz vier ging mit Julia Fehring an das Nutrixxion Ladys Team. Einen Tag Später kreiste Christina Becker beim internationalen Kriterium in Rhede ihre Runden, erst zu zweit, am Ende alleine, denn auf Sprintduell wollte sie es nicht ankommen lassen. Platz 6 ging im Spurt des Hauptfeldes an Lina Schink. Nun bestens vorbereitet werden die Mädels fast komplett bei dem internationalen Straßenklassiker Köln Schuld Frechen starten. Hier sind 93 windige, heimtückische Kilometer und zwei Sprintwertungen zu bewältigen. Mit einem internationalen Starterfeld, z.B. auch aus Belgien und der Schweiz wird es ein spannendes Rennen. Leider laboriert Tanja Hennes an einer Bronchitis und kann an ihrem Lieblingsrennen nicht starten. Die Ladys hoffen, nur gutes berichten können. |
![]() | FREUDIGES EREIGNIS WIR GRATULIEREN! NEUER KOORDINATOR BEI ZWILLINGSCRAFT ;-) |
![]() | SILBER FÜR HANKA HANKA KUPFERNAGEL IST VIZEWELTMEISTERIN |
![]() | Sabine Spitz erhält IOC-Trophy Der DOSB hat der Mountainbike Olympiasiegerin Sabine Spitz für Ihre Haltung gegen jede Manipulation im Sport die "IOC-Trophy 2009 for Sport and the fight against doping" verliehen. DOSB-Präsident Thomas Bach und DOSB-Generaldirektor Michael Vesper überreichten Sabine Spitz in Anwesenheit von Innenminister Thomas De Maizière anlässlich der Mitgliederversammlung des DOSB Düsseldorf die Auszeichnung. Sabine Spitz empfand die Auszeichnung als große Ehre und Ansporn zugleich. "Nur fairer Sport hat eine Zukunft. Die jüngsten Entscheidungen stimmen mich optimistisch, dass dieser Weg konsequent weiter beschritten wird" sagte die erfolgreichste Deutsche Mountainbikerin und plädierte für eine strafrechtliche Verfolgung bei Doping: "Warum soll Doping was anderes als Betrug sein? Nur ohne Doping ist Sport erfolgreich." Diese Prämisse lebt sie auch in ihrem sehr erfolgreichen eigenen Mountainbike Profi-Team vor, wo sie gemeinsam mit dem Teampartner Central Krankenversicherung einen aktiven Anti-Doping-Kampf verfolgt. "Erfolg um jeden Preis lehnt Sabine Spitz ab," sagte Claudia Bokel, die als deutsches IOC-Mitglied die Laudatio hielt. Spitz beweise Entschlossenheit als Verfechterin der Menschenrechte und vor allem als angriffslustige Antidoping-Kämpferin. "Das vertritt sie auch außerhalb der Rennpisten," so Bokel weiter und zitiert einen Satz der geehrten Sportlerin: "Ein Sieg, den ich durch Betrug erreicht habe, ist für mich wertlos." Diese Vorbildfunktion übernimmt sie für die gesamte Radsport Szene, wobei ihr auch der Nachwuchs- sowie Freizeitsport wichtig ist. Deshalb wird Sabine Spitz mit Unterstützung der Central auch 2010 zahlreiche Aktionen durchführen, um ihren kompromisslosen Standpunkt zum Thema Doping zu untermauern und auf dessen große Gefahren für Sport und Gesundheit hinzuweisen. Sabine Spitz gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze. Sie holte 2003 als erste Deutsche den WM Titel im Olympischen Cross-Country, wurde noch zweimal Zweite, zwei Mal Europameisterin und Olympiasiegerin bei den Sommerspielen in Peking 2008. In diesem Jahr gewann sie ebenfalls als erste Deutsche auch den Weltmeistertitel beim Mountainbike Marathon, nachdem sie die letzten beiden Jahre jeweils zweite war. |
![]() | Hanka Kupfernagel: Sieg beim internationalen Deutschland Cup Strullendorf 22.11.2009 |
![]() | LEA SCHLEIFENBAUM GEWINNT MITTELDEUTSCHEN 4X-CUP Zum Saisonabschluss ging es für Lea und Kiona zum Finallauf des Mitteldeutschen 4Cross-Cups nach Plessa/Brandenburg. Beide Fahrerinnen kannten die Strecke von der Deutschen BMX-Meisterschaft im Juli. Für Lea ging es auch um die Verteidigung ihres ersten Platzes in der Gesamtwertung. Kiona wollte nach der Teilnahme beim Saison-Auftacktrennen in Radebeul, ihre Erfahrung im 4Cross ausweiten. Mit zwei ersten und einem zweiten Platz in der Qualifikation hatte Lea erstes Wahlrecht im Finallauf und stellte sich auf die ganz linke Position am Startgatter. Nach einem tollen Start, konnte Lea nach der ersten Kurve die Führung übernehmen. Zwischenzeitlich kam ihre Konkurrentin aus Berlin noch mal an sie heran, aber nach der dritten Kurve war Lea auf und davon. Ihre Konkurrentin wäre fast noch auf den dritten Platz gelandet, da Leas Schwester Kiona, die sich auch fürs Final qualifiziert hatte, kurz vor dem Ziel noch bedrohlich an sie heran kam. So gab es beim Saisonfinale noch eine Premiere. Die beiden MTB-Racing-Sisters standen zusammen auf dem Siegerpodest. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen eine erholsame Winterpause! |
![]() | Perfektes Finale für central GHOST Lisi Osl siegt auf der Planai |
![]() | Marcus Klausmann: Gratulation zum 13. Deutscher Meister - Titel! (27.07.09) - Hallo Zusammen, |
![]() | Sabine Spitz gewinnt EM Bronze Spannender Dreikampf um den Sieg bis zum Schluss, Lisi Osl auf Platz 10 in Zoetermeer/ NED Sabine Spitz holte bei der Europameisterschaft in Zoetermeer die achte EM-Medaille in ihrer Karriere. Die Olympiasiegerin gewann hinter Maja Wloszczowska (POL) und Irina Kalentieva (RUS) Bronze. Mit dem Blick auf die Wettervorhersage war schon am Samstag klar, dass es für Sabine Spitz sehr schwer würde ihren EM-Titel zu verteidigen. Dauer-Regen war angesagt. Die Bikerin vom central GHOST Pro Team hatte zwar auch schon in der Vergangenheit im Schlamm gute Ergebnisse geschafft (z.B. WM Bronze 2002), doch ein matschweicher Untergrund kommt der Südbadenerin einfach nicht entgegen. Deshalb verwunderte es zuerst nicht besonders, dass Sabine Spitz nach der ersten Runde als 11te nicht unter den vordersten fünf Fahrerinnen zu finden war. Auch nicht in der zweiten von sechs Runden. Erst in der dritten 5,2-Kilometer-Schleife hatte die 37-Jährige plötzlich Kontakt zu den fünf Fahrerinnen, die kurz zuvor noch 20 Sekunden Vorsprung auf sie hatten. Die Deutsche Meisterin folgte der Polin mit Verzögerung, schien aber zumindest Kalentieva bereits abgehängt zu haben. Ein kleiner Rutscher der Olympiasiegerin in einer schnellen Kurve brachte die Russische Verfolgerin aber wieder heran und auch vorbei. Sabine Spitz schaffte es auf den verbleibenden Kilometern nicht mehr zu kontern, sicherte sich aber mit 38 Sekunden Rückstand auf die Olympiazweite Wloszczowska (1:47:30 Stunden) und 20 Sekunden hinter Kalentieva (1:47:48) die Bronzemedaille. „Unter diesen Umständen bin ich mit Rang drei zufrieden. Silber wäre ohne diesen Fehler möglich gewesen, aber letztlich ist Bronze auch okay“, bilanzierte Sabine Spitz. |
![]() | Platz auf dem Stockerl gesichert (26.06.09) - Erfolgreiches und erlebnisreiches Wochenende für unsere GHOST A1-Fahrerin Birgit Demel. Beim 6. MTB-Marathon in Pfronten konnte sie sich Platz 3 nach einem stundenlangen Zweikampf sichern. Hier ihre Eindrücke: "Das gute an den nördlichen Kalkalpen ist, daß auch nach stundenlangen Regenfällen die Wege sehr schnell wieder mit dem Rad befahrbar sind. Wie bestellt hörte der Regen pünktlich zum Start der Extremdistanz auf. Wieder lag ein Alpenmarathon vor mir, wieder musste ich mich mit langen Anstiegen auseinandersetzen, wo mir doch eigentlich mehr das wellige Terrain der Mittelgebirge liegt. 70 Kilometer mit 2700 Höhenmetern galt es zu fahren. Das klingt nicht spektakulär, ist aber eine Menge Höhenmeter für die "kurze" Strecke. Nach der Entzwirrung der Startphase am Berg konnte ich schnell meinen Rhytmus finden. Alles lief auf einen Zweikampf mit Eva Maria Stevens hinaus, der auch das ganze Rennen andauern sollte. Auf der Abfahrt des Kienbergs kam ich auf dem teilweise verblockt, dann wieder matschigen Trailstück etwas in Bedrängnis, konnte aber einen Sturz gerade noch verhindern und landete auf beiden Füssen. Ich musste ca. 100 Meter zu Fuß zurücklegen und meine Mitstreiterin schien nach diesem kleinen Rutscher für dieses Rennen den Stich zu machen. So nahm ich am letzten Anstieg nochmal alle Kräfte zusammen und klopfte letztendlich den Sack mit den Körnern aus. Auf der langen und steilen finalen Schotterabfahrt ließ ich meiner Erfahrung aus über 70 Marathonrennen und meinem Ghost-Hardtail freien Lauf. Wer früh bremst verliert, ich konnte Eva Maria bereits in der zweiten Kurve überholen und den Vorsprung stetig vergrößern. Mit einer Gesamtzeit von 4 Stunden 49 Minuten erreichte ich als Dritte der AKIIW und Fünfte Dame der Gesamtdamenwertung das Ziel. Nicht einholbar vor mir lagen Anita Steiner mit 3 Stunden 59 Minuten sowie Gisela Makowski mit 4 Stunden 22 Minuten. Eva Maria Stevens lag schließlich 46 Sekunden hinter mir. Tiefen Respekt an eine überaus faire Mitstreiterin." |
![]() | THOMAS RATSCHOB: VORSTOSS IN NEUE DIMENSION 18.06.09 |
![]() | Sabine Spitz und Lisi Osl auf Rang 4 und 6 beim Weltcup in Madrid Sabine Spitz (Murg-Niederhof) feierte beim vierten Weltcuprennen ihren Saisoneinstand auf dem Podium. Die Olympiasiegerin belegte Rang vier, 2:17 Minuten hinter Weltmeisterin Marga Fullana (ESP). Gemeinsam mit central GHOST Teamkollegin Lisi Osl (AUT), die Sechste wurde, sorgte sie für den dritten Tagessieg in der Team-Wertung. Bei den Herren belegte Nicola Rohrbach Rang 51 für das central GHOST Pro Team. Nach all den gesundheitlichen Problemen, die sich in diesem Frühjahr bei der Teamchefin des central GHOST Pro Team angehäuft hatte, war das Ergebnis von Madrid Grund aufzuatmen. Dabei hatte sich Sabine Spitz im Stadtpark Casa de Campo gleich in der ersten Runde noch ein Handicap aufgeladen. „Im Skisport würde man sagen, klassisch verwachst“, meinte sie nach dem Rennen verschmitzt und bezog das auf die Wahl der Reifen. In der Teamwertung wurde die Führung ausgebaut. Das central GHOST Pro Team liegt jetzt mit 227 Punkten deutlich vor Massi (154) und Luna (145). |
![]() | „Sozial Projekt“: Motivation transportieren bleibt ein Ziel von Zwillingscraft 24.05.09 - Jetzt startet man mit dem ersten Konzept im Oberland. Eine neue „Zielgruppe“ steht fest. „Der Umzug nach Kochel am See bot uns die Möglichkeit einer Neuorientierung. Jugendliche waren aber von Anfang an in unserem Fokus.“ Die entscheidende Anregung bekamen die Teamleaderinnen von einem bikebegeisterten „Kochler“. Schließlich führte der Kontakt zu Oliver I. Hoffmann, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Mitarbeiter und Vorstand der Brücke. Gemeinsam entwickelte man ein gedankliches Grundgerüst für das neue Jugendprojekt, welches nun ein Kooperationsprodukt der „Brücke Oberland e.V.“ und Zwillingscraft sein wird. Im Fokus stehen Jugendliche, die sich in Dirt-Bike-Crews in der Umgebung treffen. Gemeinsam beabsichtigen wir, den Jugendlichen neue Blickwinkel auf den Bike-Sport darzustellen. Schon beim Offiziellen Team-Foto-Shooting am 17.April dürfen ein paar von den „Dirt Boys and Girls“ dabei sein. Danach sollen die Bikes der „Dirter“ regelmäßig neben den IDEAL Bikes rollen. Während mehrer speziell gestalteten Trainingsevents werden auch mal „Dirt Bike Profis“ oder „Trialkünstler“ vor Ort sein. Ziel der Veranstaltungen ist es die Energie jugendlichen „Dirter“ so zu organisieren, dass sie ihnen im Alltag zum Vorteil wird. Die Story von Zwillingscraft zeigt so schön den Effekt von Entschlossenheit, Begeisterung und Durchhaltevermögen. „Das wollen wir transportieren, deshalb möchten wir aktiv werden.“ Vielleicht gibt es schon im nächsten Jahr einen Dirt-Biker aus der Region im Team Zwillingscraft. |
![]() | Team Cucuma: alles läuft weiterhin nach Plan! (12.05.09) Auch Sebastian Kienle ist die Titelverteidigung geglückt! Er konnte am Sonntag in Buschhütten den prestigeträchtigen Triathlon über die olympische Distanz nach nur 1:40:01 h gewinnen und trägt damit erneut den Titel "König von Buschhütten". Das Rennen verlief von Anfang an sehr spannend. Sebastian wechselte mit 1 Minute Rückstand vom Schwimmen auf das Fahrrad. Bei seiner Lieblingsdisziplin konnte er das gesammte Feld überholen und mit einem Vorsprung von 82 sek. auf die Laufstrecke gehen. Auf der Laufstrecke saßen ihm nun die beiden Raelert Brüder im Nacken, die als extrem starke Läufer bekannt sind. Sebastians Vorsprung schmolz erwartungsgemäß von Runde zu Runde. Doch auf den letzten Kilometern konnte er doch noch seine letzten Reserven mobilisieren und gewann das Rennen mit 24 sek. Vorsprung. Horst Reichel belegte in der Zeit von 1:42:33 h einen guten 7. Rang. Der eigentliche Langstreckler war in dem Elitefeld auf der olympischen Distanz mit seiner Platzierung sehr zufrieden. Daniel Schmoll mußte wegen einer Schleimbeutelentzündung an der Achillessehne das Rennen absagen. |
![]() | KMC X 10 SL Ti: Haltbarkeit bestätigt Zahlreiche Spitzensportler können sich nicht irren, wenn sie auf der Suche nach Top-Material zu KMC-Ketten
greifen! Dies hat der jüngste Langzeittest der zeitschrift TOUR unterstrichen. 4000 km wurden mit der
X 10 SL Ti Kette zurückgelegt und anschließend der Verschleiß gemessen. Ergebnis: erst nach weiteren ca. 8500 km
wäre es für einen Kettenwechsel an der Zeit gewesen - natürlich richtige Pflege vorausgesetzt. Dabei waren die
Schaltperformance und der ruhige Lauf für
die Tester absolut überzeugend. Wir haben also nicht zuviel versprochen....
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![]() | Willkommen im Club, Wese! Die Qualität und faszinierende Optik der KMC Gold-Ketten spricht sich mehr und mehr herum! Jetzt hat es auch Steffen Wesemann "erwischt". Der 36-jährige vom Team Wiesenhof-Felt hat sich an uns gewandt, um mit den Titan-Nitrid-beschichteten Goldmodellen Funktion und Aussehen seiner Rennmaschinen aufzuwerten. Steffen Wesemann ist ein sehr bekannter Fahrer, der bereits seit 1980 im Rennzirkus dabei ist. Er machte vor allem durch seine jahrelange Mitgliedschaft im Team Telekom / Team T-Mobile auf sich aufmerksam. Seine größten Erfolge feierte er bei den Friedensfahrten der vergangenen Jahre und bei Klassikern wie Paris-Roubaix, wo er letztes Jahr 6. wurde. Momentan ist er mit seinem Team Wiesenhof-Felt bei der Deutschland - Tour unterwegs. Wir drücken ihm und dem Team die Daumen und immer "Kette rechts!" |
![]() | Der Zustand Ihrer Kette - ohne Wenn und Aber... Sie wollen genau wissen, wann es an der Zeit ist, die Kette zu wechseln? Da würden wir unser
digitales KMC Kettenmessgerät empfehlen! In der aktuellen Ausgabe 01/02-2007 der Zeitschrift "RennRad"
finden Sie Pflegetipps rund um die Kette und unsere Kettenmesslehre im Großformat. Mit diesem
Gerät wird Ihnen nicht ungefähr angezeigt, wann man die Kette wechseln sollte, sondern die Aussage des Geräts ist klipp und
klar: wird bei der Messung ein Dehnungswert von 0,8mm auf 8 Kettengliedern überschritten, ist eine
neue Kette empfehlenswert. Wird dieser Wert dauerhaft überschritten, ist mit einer übermäßigen Abnutzung
der anderen Antriebskomponenten zu rechnen. Deshalb kann ein rechtzeitiger Wechsel durchaus Geld sparen.
Weitere Pflegetipps rund um die Kette finden Sie in unserer Rubrik "FAQ", wo auch der
Kettenratgeber zum
Download bereit steht. |
| 15.06.2010 - KMC X 1 KETTE FÜR NABENSCHALTUNGEN EINGETROFFEN! Alle die schon sehnsüchtig auf eine richtig gute Kette für Ihre hochwertige Nabenschaltung - wie z.B. Rohloff - gewartet haben, dürfen sich freuen! Die neue X1 - Kette von KMC ist bei uns im Lager eingetroffen und wird ab sofort ausgeliefert. Das besondere ist der Mix aus Eigenschaften der besten Schaltungs- und Singlespeed-Ketten. Mit ihrer Breite von 6,7mm bleibt das Gewicht erfreulich niedrig. dadurch ist sie auch für die Verwendung mit Kettenspannrollen geeignet. Sie erhält von den Top-Schaltungsketten (wie z.B. X 10 SL) die "XXSP"-Technologie, ein spezielles Härtungsverfahren, das die Haltbarkeit erheblich verlängert. Sie ist aber als Singlespeed-Kette erkennbar, weil ihre Innenlaschen deutlich höher sind als bei Schaltungsketten, um ein Herabfallen zu verhindern. Um sie resistenter gegen Rost zu machen, ist die X1 vollvernickelt. Der empfohlene Verkaufspreis für das gute Stück liegt bei 36,90 Euro. Bezugsquellen schicken wir über das Kontaktformular gerne zu. | |