Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Herstellung bedient sich KMC neuester Produktionsverfahren, aber wir sind uns bewußt was am wichtigsten ist: die Leute in der Firma die für KMC stehen. Wir sind selbst Radfahrer und versuchen unsere Produkte so gut wie möglich zu machen. Dadurch erreichen wir faszinierende Innovationen und durchgreifende Produktverbesserungen. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unseren Produkten – wir lassen Sie nicht im Stich!
Kurzüberblick KMC:
Im Jahr 1977 startete KMC-Firmengründer Charles Wu mit der Herstellung der ersten Ketten.

1996 wurde KMC Europa gegründet um den Servicestandard für europäische Kunden zu verbessern. Seit 1999 ist unser Firmensitz in Heerenveen, Holland. KMC Europa beschäftigt heute 7 Mitarbeiter und liefert Ketten nach ganz Europa.

Die KMC Gruppe ist im Moment der weltweit führende Kettenhersteller. Sie beschäftigt 4500 Mitarbeiter in ihren 9 Fabriken und unterhält 4 Verkaufsbüros weltweit. KMC stellt auch sehr viele Ketten für andere bekannte Marken her.

Unsere Philosophie ist: wenn es für uns nicht gut genug ist, ist es für Sie sicher auch nicht gut genug!

Doch wie können wir wissen was Sie von unseren Produkten erwarten? Ganz einfach: Wir sind einer von Ihnen! Sie können sicher sein, dass neben unseren Testfahrern auch wir selbst die Ketten testen!


Sponsoring-News

EM-Titel für Team MessingschlagerAugust 05 2016

Am 30. Juli fanden in Dießen die Mountainbike-Europa­meister­schaften im 12-Stunden-Rennen statt. Uli Schmittlutz und Benjamin Herold gewannen mit großem Vorsprung die Zweiermannschaftswertung und sicherten sich ihren ersten EM-Titel in dieser Disziplin.

Endlich Europameister! Nach 12 Stunden beim Schatzbergrennen in Dießen konnten Schmittlutz und Herold die Hände gen Himmel strecken und sich über ihren ersten EM-Titel bei einem 12-Stunden-Rennen im  Zweiermannschaftswettbewerb freuen. Nach 39 Runden bzw. nach 300 Kilometern mit 5500 Höhenmetern gewannen die beiden Fahrer vom Team Messingschlager überlegen vor dem Team OSC Damme und dem CZ Racing Team (jeweils 37 Runden).

„Ein Schlüssel zum Erfolg war sicher die außergewöhnliche Umsetzung unserer Renntaktik, die zum Ziel hatte innerhalb der ersten beiden Rennstunden eine Vorentscheidung herbeizuführen“, deutet Schmittlutz ein Geheimnis des Erfolgs an. Schmittlutz und Herold wechselten sich während der ersten beiden Rennstunden jede Runde ab, um jede dieser Runden am Leistungsmaximum fahren zu können. Die Konkurrenz sollte so frühzeitig distanziert werden, um Positionskämpfen aus dem Weg gehen zu können und um Gefahr von Stürzen zu reduzieren.

Und es lief wie am Schnürchen. Nach zwei extrem kräftezehrenden Rennstunden waren die 34 anderen Teams soweit distanziert, dass Schmittlutz und Herold die Taktik umstellen konnten. Während sich die Verfolger gegenseitig aufrieben, konnte das Team Messingschlager alle zwei, einmal sogar alle drei Runden wechseln, weil die Runden selbst leicht unter dem Leistungsmaximum gefahren werden konnten.

„Besser hätte es nicht laufen können. Am Ende war der Vorsprung so groß, dass auch meine leichten Krämpfe unseren Sieg nicht mehr gefährden konnten. Mein Dank geht an dieser Stelle natürlich ganz besonders an unseren Physio Jochen Donner, der uns perfekt betreut hat“, freut sich Benjamin Herold über den Europameistertitel für das Team Messingschlager

Hier geht es zum Zeitungsbericht "Fränkischer Tag (Ausgabe A - 04.08.2016)"

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