Kenda

KENDA ist einer der weltgrößten Hersteller für Fahrradreifen und -schläuche. Kenda produziert Reifen und Schläuche unter dem Markennamen “Kenda” und für viele andere bekannte Marken auf dem Fahrradmarkt.

Besuchen Sie auch Kenda International im Internet unter Kendatire.com für weitere Informationen über Fahrradreifen, genauso wie auch die anderen Reifenprodukte wie für Motorrad, ATV, Anhänger, Lastwagen, PKW, Rollstühle, Gabelstapler, Hubwagen, Schubkarren, Golfcaddys, Industie, GoCarts und Garten. Außerdem produziert KENDA Dachbahnen and Teichfolien für private und kommerzielle Nutzung.

Kenda wird auch in Zukunft durch hervorragende Produktentwicklung, gleichbleibende Qualität, wettbewerbsfähige Preise und einen exzellenten Kundenservice seinen Wachstumskurs beibehalten.

Wir von der Firma Messingschlager sind der Exklusivvertreiber für KENDA Fahrradreifen in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern. Sie finden auf unserer Webseite den Premium Fahrradreifen - Katalog in deutscher und englischer Sprache. Alle Reifen, die in Deutschland erhältlich sind, sind durch ein "D" -Länderkennzeichen am Ende der Tabellenzeile gekennzeichnet.


Sponsoring-News

Schmittlutz gewinnt beim ältesten Bike Marathon DeutschlandsMittwoch, 10. August

Sensationeller Erfolg für das Team Messingschlager! Uli Schmittlutz vom Team Messingschlager aus Baunach hat am vergangenen Sonntag (7.8.2016) die 40-Kilometer-Distanz beim Erzgebirgs Bike Marathon gewonnen. Der Erzgebirgs Bike Marathon ist der älteste Bike Marathon in Deutschland. 2016 standen 1500 Teilnehmer am Start!

„Das ist unfassbar. Ich bin so stolz. Das ist ein wunderschöner Tag!“ Im Ziel war Uli Schmittlutz den Tränen nahe, als er seine Gefühle nach seinem sensationellen Erfolg beim Erzgebirgs Bike Marathon in Worte fassen wollte. Schmittlutz, der vor allen Dingen mit dem Team Messingschlager bereits bedeutende Erfolge feiern konnte, fuhr beim ältesten Bike Marathon Deutschlands auf eigene Kappe. Und das tat er mit großem Erfolg. Bereits kurz nach dem Start konnte er sich mit zwei Favoriten auf den Sieg vom Feld absetzen und so eine Vorentscheidung herbeiführen.

„Bei 1500 Teilnehmern musst du, wenn du am Ende vorne landen willst, auch am Start ganz vorne stehen. Und da war ich – zweite Reihe. Und nach dem Startschuss ging sofort und brutal die Post ab! Puls gen 200 Schläge pro Minute für unendlich scheinende zehn Minuten. Als ich mich zum ersten Mal umgedreht hatte, war keiner mehr hinter mir, und nur noch zwei Fahrer vor mir.“

Schmittlutz gewann am Ende die 40-Kilometer-Strecke mit über zwei Minuten Vorsprung vor den ersten Verfolgern bei einer der renommiertesten Veranstaltungen Deutschlands.

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