Die Firma cnSPOKE ist in Taiwan ansässig. Sie wurde 1970 gegründet. Unter Geschäftsführer Michael Chu (Mitglied im Voerstand der TBEA) arbeiten momentan ca. 100 Angestellte. Mit einer Jahresproduktion von ca. 2 Milliarden Speichen ist cnSPOKE nach eigenen Angaben der größte Speichenhersteller der Welt, der gleichzeitig auch das größte Speichensortiment der Welt bietet.

Doch nicht nur Quantität zählt, sondern in erster Linie Qualität. Mit einem Sortiment von der einfachen Zinkspeiche bis zur High-End Messerspeiche kann fast jeder Kundenwunsch bedient werden. Dabei wird bei allen Nirosta-Speichen nur hochwertigster Edelstahl verwendet, so dass cnSPOKE mit Leichtigkeit auf Augenhöhe mit den renomiertesten Speichenherstellern der Welt steht.


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EM-Titel für Team MessingschlagerAugust 05 2016

Am 30. Juli fanden in Dießen die Mountainbike-Europa­meister­schaften im 12-Stunden-Rennen statt. Uli Schmittlutz und Benjamin Herold gewannen mit großem Vorsprung die Zweiermannschaftswertung und sicherten sich ihren ersten EM-Titel in dieser Disziplin.

Endlich Europameister! Nach 12 Stunden beim Schatzbergrennen in Dießen konnten Schmittlutz und Herold die Hände gen Himmel strecken und sich über ihren ersten EM-Titel bei einem 12-Stunden-Rennen im  Zweiermannschaftswettbewerb freuen. Nach 39 Runden bzw. nach 300 Kilometern mit 5500 Höhenmetern gewannen die beiden Fahrer vom Team Messingschlager überlegen vor dem Team OSC Damme und dem CZ Racing Team (jeweils 37 Runden).

„Ein Schlüssel zum Erfolg war sicher die außergewöhnliche Umsetzung unserer Renntaktik, die zum Ziel hatte innerhalb der ersten beiden Rennstunden eine Vorentscheidung herbeizuführen“, deutet Schmittlutz ein Geheimnis des Erfolgs an. Schmittlutz und Herold wechselten sich während der ersten beiden Rennstunden jede Runde ab, um jede dieser Runden am Leistungsmaximum fahren zu können. Die Konkurrenz sollte so frühzeitig distanziert werden, um Positionskämpfen aus dem Weg gehen zu können und um Gefahr von Stürzen zu reduzieren.

Und es lief wie am Schnürchen. Nach zwei extrem kräftezehrenden Rennstunden waren die 34 anderen Teams soweit distanziert, dass Schmittlutz und Herold die Taktik umstellen konnten. Während sich die Verfolger gegenseitig aufrieben, konnte das Team Messingschlager alle zwei, einmal sogar alle drei Runden wechseln, weil die Runden selbst leicht unter dem Leistungsmaximum gefahren werden konnten.

„Besser hätte es nicht laufen können. Am Ende war der Vorsprung so groß, dass auch meine leichten Krämpfe unseren Sieg nicht mehr gefährden konnten. Mein Dank geht an dieser Stelle natürlich ganz besonders an unseren Physio Jochen Donner, der uns perfekt betreut hat“, freut sich Benjamin Herold über den Europameistertitel für das Team Messingschlager

Hier geht es zum Zeitungsbericht "Fränkischer Tag (Ausgabe A - 04.08.2016)"

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