Internationales

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Messingschlager gehört zu den „Bayerns Best 50“Dienstag, 11. August

Ehrung für die Messingschlager GmbH & Co KG in der Residenz in München

Nicht um sonst wird der Mittelstand als der Motor des deutschen Wirtschaftswachstums angesehen. Bundesweit gibt es ca. 3,3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und übernehmen soziale Verantwortung durch das Schaffen von Arbeitsplätzen. Jedes Jahr ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50 wieder 50 bayerische Unternehmen, die in den letzten Jahren in Bezug auf Umsatzwachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen besondere Leistungen erbracht haben. 

Am 29.7.2015 wurde unser Unternehmen durch die Bayerische Staatsministerin Ilse Aigner mit der Überreichung der Urkunde geehrt. Geschäftsführer Benno Messingschlager nahm die Urkunde stellvertretend für die ca. 150 Mitarbeiter im Rahmen einer Feierstunde in Empfang. „Wir freuen uns sehr über diese Ehre und werden den eingeschlagenen Weg weiter konsequent beschreiten“, so Firmeninhaber Benno Messingschlager. Am Standort Baunach wurde in den vergangenen Jahren kräftig investiert. Die Mitarbeiterzahl wurde in den letzten 10 Jahren fast verdoppelt. Im Jahr 2012 wurde durch die Einweihung des neuen Logistikzentrums ein wichtiger Schritt für die weitere Unternehmensentwicklung getan. Mit dem Bike Café – einer Verknüpfung aus modernem Fahrradladen und Café - wurde zum gleichen Zeitpunkt ein starker Bezug zum Standort hergestellt und ein in der Branche beispielhaftes Konzept umgesetzt. Der daran anschließende Bike Park bereichert die regionale Bikeszene durch Trainingsmöglichkeiten und Events.

Im Bild (von links):
Prof. Dr. Thomas Edenhofer (Juror)
Firmeninhaber Benno Messingschlager
Staatsministerin Ilse Aigner

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Messingschlager verstärkt die GeschäftsführungDonnerstag, 28. Mai

Wir freuen uns, einen wichtigen Neuzugang in der Führungsetage unseres Unternehmens vermelden zu können. Geschäftsinhaber Benno Messingschlager wird in Zukunft durch Dennis Schömburg als Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Director unterstützt.

Der 43-jährige Diplom-Kaufmann ist seit 17 Jahren in leitenden Positionen im In- und Ausland tätig. Von 2007 bis 2013 leitete er für PowerBar Europa das Marketing und die Produktentwicklung, den Vertrieb in Deutschland und Österreich und entwickelte die europäische Verkaufsstrategie. Ab 2014 war Dennis Schömburg als Geschäftsführer für Nestlé in Tschechien und der Slowakei eingesetzt. Dennis Schömburg wird Geschäftsinhaber Benno Messingschlager in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Personalwesen entlasten.

Firmeninhaber Benno Messingschlager: „Ich bin mittlerweile seit 25 Jahren in der Geschäftsführung unserer Firma tätig. Im Laufe dieses Vierteljahrhunderts haben wir alle zusammen viel bewegen können. Fast alle Abteilungen und auch unsere Firmenzentrale sind der positiven Entwicklung entsprechend gewachsen. So ist es nun an der Zeit, dass die Geschäftsführung entsprechend der Unternehmensstruktur erweitert wird. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Geschäftsleitung um eine kompetente und erfahrene Person zu erweitern. Ich freue mich sehr, mit Hr. Schömburg einen hochkarätigen Neuzugang in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen. Sein beeindruckender Lebenslauf weist ihn als erfolgreichen Profi in vielen Geschäftsfeldern aus. Ich bin mir sicher, dass wir durch sein Engagement insbesondere unsere Vertriebstätigkeiten und die Servicequalität gegenüber unseren Kunden sowie unsere Öffentlichkeitsarbeit weiter entscheidend verbessern können.“

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Souveräner Sieg bei den Eliminator-Sprint Weltmeisterschaften, Krönung einer perfekten SaisonDienstag, 2. September

Es ist die perfekte „Sprint“-Saison für Kathrin Stirnemann und das Sabine Spitz HAIBIKE Pro Team. Nach nationalem Meistertitel, EM-Gold und Sieg im Sprint- Gesamt-Weltcup hat die Schweizerin auch den WM Titel gewonnen. .Es ist die Krönung einer grandiosen Saison, die es im Mountainbike-Sprint so noch nie gegeben hat.

Die Weltcup Gesamtsiegerin Kathrin Stirnemann erfüllte sich damit im Olympia- Ort Lillehammer ihren Traum vom Regenbogen-Trikot. Im Finale erwischte die Lokalmatadorin Ingrid Boe Jacobsen den besten Start, doch Kathrin Stirnemann bleib ruhig und merkte, dass die Skandinavierin „nicht mehr den vollen Druck auf das Pedal bringt“ An der ersten Rampe, der eine technisch anspruchvolle Passage folgte, nutze die Chance vorbei zu kommen und in Führung zu gehen. Diese gab die Schweizerin dann auch nicht mehr ab bis ins Ziel. „Ich wusste, dass ich da vorbei gehen muss, um danach meine Linie fahren zu können. Das war meine Chance und ich habe sie genutzt“, erklärte Kathrin Stirnemann überglücklich im Ziel.

Der Start schien bei Kathrin Stirnemann im großen Finale nicht perfekt geglückt zu sein, denn zuerst musste sie der norwegischen Konkurrentin den Vortritt lassen. Als es aber drauf ankam hatte Norwegerin keine Chance gegen den Antritt der Europameisterin mit ihrem perfekt funktionierenden HAIBIKE GREED Race-Hardtail. Die Strecke hatte Kathrin Stirnemann perfekt im Griff und ließ sich die Führung dann auch nicht mehr nehmen. Im Ziel konnte sie ihr Glück kaum fassen. „Ich war super motiviert. Dieses Jahr habe ich alles gewonnen, was ich gewinnen konnte“, sagt die Weltcup-Siegerin, „aber ein WM-Titel das ist noch mal was anderes. Da muss alles stimmen. Die Form, das Bike und man braucht auch etwas Glück. Ich bin heute Morgen aufgewacht und wusste, dass ist mein Tag. Es ist einfach fantastisch.“

Aber sie gibt zu, dass sie nach der Qualifikation doch etwas ins Grübeln geraten ist. Denn diese lief nicht so rund wie gewünscht. „Nach der Quali hatte ich einen kleinen Hänger, weil ich mit der Strecke plötzlich nicht mehr optimal klar gekommen bin“. Deshalb wurde für sie auch nur die drittbeste Zeit notiert. Sie blieb aber cool und von Lauf zu Lauf kam die Sicherheit mehr und mehr zurück. Im Finale beherrschte sie ihre drei Mitstreiterinnen dann klar und holte das verdiente Gold für das Sabine Spitz HAIBIKE Pro Team.

Foto: Maasewerd

 

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Reichels erster Ironman SiegDienstag, 19. August

Überglücklich stürmte Horst Reichel als Sieger über die Ziellinie des Ironman Schwedens. Der Darmstädter durfte nach 8:13:01 Stunden seinen ersten Ironman Sieg feiern. Dabei lief das Rennen gar nicht so, wie er es geplant hatte – es lief viel besser. Er selbst sagte: „Mission erfüllt.“

Beim Schwimmen hielt sich Reichel ab dem Startschuss an der Spitze des Feldes auf, überlies die Tempoarbeit jedoch seinen Mitstreitern. „Das Tempo war nicht super- schnell“, meinte Reichel über die Auftaktdisziplin. „Aber es war gut um souverän in das Rennen zu starten.“ Ein schneller Wechsel brachte Reichel dann in die
Führungsposition – und war der Grund, warum ab nun alle Pläne über Bord geschmissen wurde: „Eigentlich hatte ich vor, bei Kilometer 50 oder 60 zu versuchen eine Attacke zu setzen, als ich aber schon nach den ersten fünf Kilometern feststellte, dass keiner der anderen Athleten mein Tempo mitfuhr, musste ich eine Entscheidung treffen.“ Eine Entscheidung, die für Reichel den Sieg bedeuten sollte.

Horst Reichel nahm also ab der zweiten Disziplin das Heft in die Hand und gab es ab dann auch nicht mehr ab. Mehr als neun Minuten legte er auf den 180 Radkilometern zwischen sich und seine Verfolger. „Die letzte Stunde auf der Radstrecke war unglaublich hart, aber als ich meinen Vorsprung mitgeteilt bekam, wusste ich, dass ich es schaffen kann.“ Bis zur Halbmarathon-Marke legte der 32-Jährige ein hohes Tempo vor, musste aber kurze Zeit später einen kleinen Stopp einlegen: „Ich musste mich plötzlich übergeben, konnte aber ohne größere Probleme weiterlaufen und energetische Probleme mit viel Kola vermeiden.“

„Ich kann es kaum glauben“ Wie erwartet, feierte Reichel seinen Sieg gemeinsam mit abertausenden Triathlon- Fans und „auf den letzten Metern, konnte ich es dann richtig genießen. Die Schweden sind total Triathlon-verrückt!“ Dass es aber nicht nur eine körperliche Meisterleistung war, sondern auch ein Ergebnis starker Psyche, weiß auch der Darmstädter: „Mental war das das Härteste, was ich jemals gemacht habe. Aber es hat sich gelohnt. 

Wir freuen uns, dass wir Horst dabei ein wenig mit EXUSTAR Pedalen unterstützen konnten und gratulieren sehr herzlich!

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Messingschlager erreicht JurystufeMontag, 21. Juli

Beim bundesweiten "Großen Preis des Mittelstands" nehmen alljährlich einige Tausend mittelständische Unternehmen teil, um den im Oktober verliehenen, renomierten Preis zu erhalten. 2014 wurde auch unsere Firma für die Teilnahme nominiert.
Wir freuen uns, unter den 4555 teilnehmenden Firmen in die zweite Runde der letzten 866 Teilnehmer gekommen zu sein. Insgesamt unterteilt sich der Wettbewerb in drei Sufen bis zur Verleihung der Landes- und Bundespreise im September.
Am 15. Juli 2014 wurden im Landratsamt Bamberg den erfolgreichen Unternehmen aus dem Landkreis im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Urkunden überreicht. Wir freuen uns über diese Ehrung und sind gespannt auf das Ergebnis der Finalrunde.

Weitere Informationen unter www.mittelstandspreis.com

Bild: Robert Knitt (rechts) von der IM BE MA-Consult GmbH (Servicestelle der Oskar-Pazelt-Stiftung) überreicht die Urkunde für das Erreichen der 2. Jurystufe an Benno Messingschlager

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M-Wave “Alberta” PanniersFreitag, 14. Februar

A review by Jack Hawkins:

It’s been a couple of months since I picked up my touring bike, equipped with front and rear M-Wave panniers. I’ve decided that it’s time for a review of the rear set of those panniers, with a front pannier review to come later.
Made by Messsingschlager of Germany, the “Canada-Pro Alberta” series of M-Wave panniers has done everything from day-trips to shopping and they’re adequately equipped for either of those tasks. They’re strong enough to hold quite a heavy load, with a maximum capacity is 88 pounds, which is pretty impressive.
In terms of space, they’re very spacious and you can put quite a few things in them, I’ve managed to put a few items of clothing in, all rolled up, and only take up half the space inside the bag. The other one I filled to maximum capacity when I put my campstove in for “Day-Trip #1″. However, I shall be purchasing a MUCH smaller camping stove.
And, true-to-advertising, they are completely waterproof. Having ridden home in torrential rain with them for about thirty minutes, my stuff stayed dry. The panniers have multiple mounting-positions, ten in total, plus a bottom clip which simply slides onto the bottom of the rack. There are four on each side at the top and the mount itself is easily detachable just simply unscrew the screw and slide the mount to wherever you’d like it on your rack and then re-screw it back into place.

© Jack Hawkins - jackonabike.ca

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Benno Messingschlager zum Botschafter der Region Bamberg gekürtMittwoch, 31. Juli

Landrat Dr. Günther Denzler nahm Benno Messingschlager von der Messingschlager GmbH & Co. KG aus Baunach in den Kreis der Botschafter auf. Die Fa. Messingschlager ist Europas größtes Fahrradteillager und beliefert Großhändler in der ganzen Welt mit Fahrradteilen aller Art.

Mit der Gründung der Initiative "Botschafter werben für den Wirtschaftsraum Bamberg" gehen Stadt und Landkreis Bamberg einen neuen Weg in der Vermarktung des Wirtschaftsraumes Bamberg. Regionale Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur nutzen ihre zahlreichen nationalen- und internationalen Kontakte, um als Botschafter für die Region Bamberg zu werben.

"Wir wollen nicht durch Effekthascherei kurzfristig in die Schlagzeilen geraten. Nein, wir möchten mit guten Argumenten, mit ehrlichen Aussagen und mit Menschen, die von unserer Region begeistert sind, Überzeugungsarbeit leisten", so Landrat Dr. Denzler. Oberbürgermeister Starke ergänzt: "Unternehmer, die mit ihrem Standort zufrieden sind, haben mehr Überzeugungskraft als jede Broschüre".


v.l.n.r: Oberbürgermeister Andreas Starke, Matthias Seelmann, Martin Graser, Herrman Graser jun., Benno Messingschlager, Peter Blättner, Landrat Dr. Günther Denzler

Quelle: www.invest-in-bamberg.de

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N-TV Hidden Champion Award: 1. Platz in der Kategorie “Generationswechsel” für MessingschlagerDonnerstag, 18. Juli

Die Messingschlager GmbH & Co KG hat den vom führenden deutschen Nachrichtensender N-TV zum dritten Mal verliehenen "Hidden Champion Award" in der Kategorie "Generationswechsel" gewonnen.
Im Rahmen einer Feierstunde in Frankfurt wurden die Preise in den verschiedenen Kategorien verliehen.

Unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundeswirtschaftsministers Phillip Rösler wurden mittelständische Unternehmen geehrt, die im Verborgenen Großes leisten. "Mit dem Hauptpreis "Hidden Champion" sowie Auszeichnungen für "Nachhaltigkeit", "Gesellschaftliche Verantwortung", "Generationswechsel" und "Marke" werden Unternehmen prämiert, die einer breiten Öffentlichkeit selten bekannt sind. Dabei sind es gerade diese heimlichen Champions, die den deutschen Wirtschaftsmotor seit Jahren auf Hochtouren laufen lassen. Die deutschen Mittelständler tragen nicht nur weit über die Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt bei, sondern sie beschäftigen auch 80 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. Deren Arbeitsplätze sind zudem krisenfester. Denn die Inhaber- und Familienunternehmer wirtschaften nachhaltig und lassen sich weniger von den kurzfristigen Schwankungen an den Kapitalmärkten leiten. So übernehmen die deutschen Mittelständler täglich soziale Verantwortung für ihre Heimat. Ein Nachteil im internationalen Wettbewerb ist das nicht: Der deutsche Mittelstand ist reich an Weltmarktführern", so der Nachrichtensender N-TV auf seiner Website.

In ihrer Begründung schrieb die Jury über Messingschlager:
"Messingschlager handelt seit fast 90 Jahren mit Fahrradteilen und zeigt, wie ein Unternehmen über drei Generationen hinweg erfolgreich am Markt bestehen kann. Alle Generationen haben das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt – auch, weil sie keine Trends verschlafen haben. Messingschlager profitiert heute von jahrzehntelangen Kontakten in der ganzen Welt. Mit diesem Know-How ist es allen Generationen gelungen, Umsatz und Gewinn zu steigern. Das Unternehmen soll in Familienhand bleiben (...)." (Quelle: http://www.n-tv.de/Spezial/mittelstandspreis_2013/)
Vorher war ein Filmteam von N-TV in Baunach, um einen Präsentationsfilm für die Preisverleihung am 25.4.2013 in Frankfurt zu drehen. Dabei wurden die drei Generationen der Familie Messingschlager interviewt. Neben Firmenchef Benno Messingschlager (im Bild) kamen auch sein Sohn Toni Messingschlager und Senior-Chef Rudolf Messingschlager zu Wort. Die Jury und das Filmteam um Redakteur Pierre Hattenbach zeigte sich beeindruckt von den neuen Gebäudeteilen (Café, Bike Park und Hochregallager), die 2012 in Baunach geschaffen wurden. 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und danken N-TV sowie der Jury!